Bergbaulandschaft Buchholz

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Als „St. Katharinenberg im Buchholz“ gegründet, entwickelte sich Buchholz dank der Förderung seiner Bodenschätze zu einer kleinen Bergbausiedlung. Von der Zeit des Silbererzbergbaus zeugt die Buchholzer Hallenkirche mit ihrem kulturhistorisch bedeutenden Bergaltar. Auch der Hauptaltar des Annaberger Franziskanerklosters befindet sich hier. Ebenfalls aus dem 16. Jahrhundert stammt der durch zwei Felsplatten markierte ehemalige Richtplatz inmitten des Bergbaugebietes. In der letzten Phase des Bergbaus entstanden durch die Uranerzgewinnung zudem Terrakonikhalden (Spitzkegelhalden), die im Erzgebirge nur noch hier erhalten sind.

Was ist zu besichtigen?

  • Grube Alte Thiele
  • Buchholzer Richtplatz
  • Terrakonikhalden Schacht 116

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